CURIOUS MADCAPS

ENGLISH TOY TERRIER KENNEL

Da unsere Kleinen auch mit kleineren Kids Kontakt haben sollen

... hatten wir am Sonntag nochmal Besuch.

Sagenhaft mit wieviel Liebe, Gedult und Ausdauer so junge Mädchen sich mit Welpen beschäftigen können :-)

An die 3 Stunden haben sie zusammen gespielt, gekuschelt , dann wurde aufgepasst, das alle etwas Futtern und am Ende sogar aufgeräumt :-) Der etwas ältere Bruder hat sich im Garten mit Miles beschäftigt, der das auch ganz toll fand.

Natürlich wird diese Familie vom nächsten Wurf einen Welpen bekommen.

Wir hatten viel zu Lachen, es war ein kurzweiliger Besuch und ich fühlte mich wie in alten Zeiten in meiner Heimat.

Ist ja auch kein Wunder :-) Badner und Badner liegen einfach auf der gleichen Wellenlänge.

 

 

 

 

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Samstag hatten unsere Welpen Besuch

... von den zukünftigen Besitzern von unserem Henley der ab jetzt den Namen Rudi trägt.

Auf Wunsch einer einzelnen Dame brachte das neue Herrchen einen Foto :-) mit aber seht selber.

 

Rudi

Roxy

Cleo

 

 

 

 

 

 

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H Wurf

... jetzt ist der neue Auslauf fast fertig.

 

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Einer bleibt selten alleine

‎ Hier habe ich noch was tolles für Euch gefunden und gleich geklaut, da Verfasser unbekannt
:)

Einer bleibt selten allein! ????

Du willst also ausstellen, das ist aber gefährlich,
es bleibt nicht bei einem Hund, sei doch mal ehrlich!

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her.
Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

Ein Fünfter erfreut dich, mit 'nem sechsten wird's gehn.
Ein Haus voller Hunde macht's Leben erst schön!

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr?
Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar!

Ein Hund auf dem Sofa, ein anderer im Bett!
Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören auf's Wort und sind gar kein Problem!
Auch wenn's noch einer mehr ist, wird es immer noch gehn.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt, man nimmt's kaum noch wahr,
die Nasenabdrücke und überall Haar!

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top!
Wir finden schon Zeit für Besen und Mop!

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank!
Ihre Zahl zu verringern - der Gedanke macht krank!

Jeder ist anders, du weißt wer da bellt.
Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld!

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh',
du siehst nur andere Hundeleute, die genauso leben wie du!

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,
doch am Wochenende hast du anderes im Sinn.

Mann meldet und reist, so ist der Trott,
dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott!

Ist es das wert, was machst du da bloss?
Doch dann kommt dein Liebling und springt auf den Schoss!

Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt
gäbst du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld?

Egal ob für Zucht, für Show oder Spass,
für jeden gibt's Platz - jeder dient zu irgendwas!

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rau.
Die Hunde sind schmutzig, und du bist ganz blau!

Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus!

Die Hunde, die Shows, das Reisen, die Sorgen,
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen!

Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben,
denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben!

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Du li

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Was Hunde können sollten:

 Wunschzettel eines Tierarztes

 

Von Ralph Rückert, Tierarzt


In einem anderen Artikel bin ich ja schon mal recht wortreich darauf eingegangen, dass bei der Erziehung von Hunden das Thema "Tierarztbesuch" leider meistens völlig außen vor bleibt.


Heute möchte ich mal in Form eines knapp formulierten Wunschzettels zusammen fassen, was man einem jungen Hund aus tiermedizinischer Sicht so alles Sinnvolles beibringen könnte, und zwar zum offensichtlichen Nutzen von Hund, Besitzer und Tierarzt. Der Wunschzettel ist natürlich dem Umstand geschuldet, dass ein sehr großer Prozentsatz der Hunde diese Dinge leider NICHT drauf hat.

Bild zur Neuigkeit

Im Prinzip könnte man sich lange Worte sparen und nur drei Begriffe auf den Wunschzettel schreiben:


Grundvertrauen, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz!


Das mag vielen als zu abstrakt erscheinen, weshalb ich mein Anliegen durch einige beispielhafte Punkte weiter ausführen möchte, die aber eigentlich alle unter den drei genannten Begriffen eingeordnet werden könnten.


- Der Hund sollte von Welpe an daran gewöhnt werden, die körperlichen Manipulationen eines tiermedizinischen Untersuchungsganges ohne Angst bzw. Aggression zu erdulden. In die Augen, die Ohren und die Mundhöhle schauen und die Pfoten untersuchen zu können, sollte für jeden Besitzer, aber auch für tiermedizinisches Personal, jederzeit möglich sein. Das kann ein Hund nicht von selber, das muss (und kann) man ihm aber sehr gut beibringen.


- Bindung ist wichtig! Eine gute Bindung zeigt sich nicht zuletzt darin, dass ein Hund seinen Besitzern überall hin nachfolgt, auch in unangenehme oder unbekannte Situationen, mithin auch ins Behandlungszimmer der Tierarztpraxis. Das ruhige Sitzen oder Stehen auf der Waage oder dem Behandlungstisch kann und sollte ebenfalls frühzeitig geübt werden.


- Loslassen zu können ist aber ebenso wichtig und erlernbar! Denn irgendwann kommt es dazu, dass es der Hund tolerieren muss, wenn er von einer fremden Person (Tiermedizinische Fachangestellte) gehalten und von einer anderen fremden Person (Tierarzt) untersucht oder behandelt wird, während die Besitzer mit ein paar Metern Abstand daneben stehen. Und wenn es dumm läuft, kann es auch passieren, dass ein Hund wegen einer schweren Erkrankung stationär behandelt werden und damit klarkommen muss, dass er für Stunden oder gar Tage von seinen Besitzern getrennt wird. Nebenbei bemerkt: Dieses Loslassenkönnen wird in solchen Situationen natürlich auch von den Besitzern gefordert.


- Beißhemmung, Beißhemmung, Beißhemmung! Ein Hund hat kein wie auch immer geartetes "Recht", nach Menschen (inklusive des tiermedizinischen Personals) zu schnappen oder zu beißen. Sicher, wir kommen auch damit irgendwie klar, aber es dürfte offensichtlich sein, dass zum Beispiel eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle oder des Rachens bei einem maulkorbtragenden Hund nur in Narkose möglich ist. Das ist nicht wirklich optimal.


- Der gute Hundepatient lässt sich ohne großes Theater sowohl in Seiten- als auch in Rückenlage bringen und dort auch über einen gewissen Zeitraum entspannt halten. Das ist sehr wichtig für bestimmte therapeutische und diagnostische Verfahren. Beispielhaft seien nur Verbandswechsel am Bein, Ultraschalluntersuchungen oder physiotherapeutische Maßnahmen genannt.


- Aus medizinischer Sicht wäre es gut, wenn jeder Hund (auch und gerade ein großer) sich ohne Gezappel hochnehmen und tragen ließe, sowohl auf den Armen als auch über die Schultern gelegt. Sonst ist die Rettung eines verletzten Hundes aus schwierigem Gelände fast nicht machbar. Selbst der kurze Transport eines nicht mehr gehfähigen, großen Hundes aus der Wohnung zum Auto kann zum echten Problem werden, wenn dieser nie gelernt hat, sich tragen zu lassen.


- Wie man jeden Hund an einen Maulkorb gewöhnen kann, so kann man ihm auch das Tragen eines Leckschutz-Halskragens beibringen. Wenn er das direkt nach einer OP, eventuell gar unter Schmerzen lernen soll, ist das ein bisschen viel verlangt. Ich garantiere, dass die wenigsten Hunde alt werden, ohne wenigstens einmal so ein Ding verpasst zu bekommen.


- Jeder Besitzer sollte bei seinem Hund die rektale Körpertemperatur messen können. Das ist in vielen Fällen enorm hilfreich bei der korrekten Einordnung einer Befindensstörung.


- Das Eingeben von Medikamenten in flüssiger oder in Tablettenform sollte idealerweise auch ohne Leberwurst oder andere Tricks funktionieren. Es gibt durchaus das eine oder andere Medikament, das sich nicht gut mit Nahrungsmitteln versteht.


Das wäre schon alles! Aber noch ein paar Anmerkungen zum besseren Verständnis:


Das ist kein Forderungskatalog, sondern ein Wunschzettel, sozusagen eine Idealvorstellung. Wenn alle Hunde das alles drauf hätten, würde ich mich wie im Paradies fühlen. Es geht dabei aber nicht nur darum, uns Tiermedizinern das Leben zu erleichtern. Es dürfte einleuchtend sein, um wie viel besser sich ein Hund in der Tierarztpraxis fühlt, der systematisch gelernt hat, sich vertrauensvoll und entspannt untersuchen und behandeln zu lassen.


Um einen Einwand gleich vorwegzunehmen: Natürlich ist uns voll und ganz bewusst, dass ein Hund, den man mit sechs Jahren aus einem rumänischen Tierheim übernommen hat, bestimmte Dinge nie mehr lernen wird.


Der Wunschzettel ist an meine aktuellen und zukünftigen Patienten gerichtet, nicht an die Gesamtheit meiner Leser. Meine Kunden wissen aus eigener Erfahrung, wie große Mühe wir uns geben, individuell auf jeden Hund und seine Problem einzugehen, und wie viel Zeit wir uns dafür nehmen. Irgendwelche im Rahmen der Diskussion auf Facebook sicher wieder vorgebrachten Hinweise auf unsensibles und rabiates Vorgehen irgendwelcher Kolleginnen und Kollegen irgendwo auf der Welt sind in diesem Zusammenhang nicht sinnvoll. Berücksichtigen Sie bitte, dass ich nicht für das verantwortlich bin, was andere tun.


Wie gesagt: Wir geben uns die größte Mühe! Trotzdem wäre für uns und unsere Hundepatienten so vieles um so viel einfacher, wenn mehr Hundebesitzer (und - nicht zu vergessen - auch Hundetrainer!) von Anfang an etwas mehr Mühe in die angeführten Punkte investieren würden:


Grundvertrauen, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz!


Vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen aus der Facebook-Gruppe „Tierärzte“, die mir freundlicherweise Input für diesen Artikel gegeben haben.


Ach ja, was ist denn in diesem Zusammenhang mit den Katzen? Man kann Katzen natürlich nicht in dem Umfang erziehen wie Hunde, aber man kann doch mehr tun, als man denken würde. Wer sich dafür interessiert, dem sei dieses Buchmeiner Kollegin Sabine Schroll ans Herz gelegt.


Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr


Ralph Rückert


© Kleintierpraxis Ralph Rückert, Römerstraße 71, 89077 Ulm


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http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20363

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H - Wurf die restlichen Welpen

 
CURIOUS MADCAPS Henley Under The Sky
Born 14.04.2018
 

CURIOUS MADCAPS Heaven Of Paradise 
BORN : 14.04.2018

 
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Gut geschützt in der neuen Familie

... worauf aus medizinischer Sicht bei der Welpenabgabe zu achten ist.

 

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Gewinnspiel vom 09.05.2018

... der Gewinner steht fest, er wurde per Los ermittelt.

Herzlichen Glückwunsch Aleks.

 

 

 

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was es nicht alles gibt,

... diese Mittel sollen gegen Zecken helfen!?

 

Zecken-Snack

https://www.wir-sind-tierliebhaber.de/produkt/anti-zecken-snack/

 

Ein Dog Loop 

https://www.tiierisch.de/produkt/insect-shield-dog-loop-hundehalstuch?ref=froogle&utm_source=googleshopping&utm_campaign=googleshopping%7Ccpc&utm_medium=cpc&utm_term=Halstuch&utm_content=30421&gclid=EAIaIQobChMIoPGxyaiC2wIVY7HtCh1fDgBsEAQYAyABEgJ2kfD_BwE

 

Bravecto ( ich empfehle: Finger weg )

http://www.bravecto.de

 

Kokosöl für Hunde

https://www.drgoerg.com/wissenswertes/tierpflege-mit-kokosoel/kokosoel-gegen-zecken

 

Spot on

https://www.docmorris.de/frontline-spot-on-h-10-loesung-fhunde/00662876?wt_mc=seag.google_shopping.0662876.&erid=1526202309381711705&gclid=EAIaIQobChMI_OfW0KqC2wIVBGYbCh3YgAa8EAYYBiABEgIgO_D_BwE

 

Ich bevorzuge Kokosöl ( ohne Kokosstückchen im Öl ) die kleben nur im Fell. Der Hund rocht lecker und ich mag den Duft.

Ich bin ehrlich, sollten die Zecken über Hand nehmen dann kommt bei uns auch schonmal ein Spot on aufs Fell ( natürlich nicht bei Welpen oder TRächtige Damen.

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CURIOUS MADCAPS Hope For Gentle Paws

Gestern haben die Welpen Besuch bekommen und es war sofort liebe zwischen Roxy und Frauchenheart

Am Ende wollten sich die Beiden gar nicht mehr trennen.

 

 

 

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